Ölmühle Moog und Landwirtschaftsbetrieb Faller beteiligen sich an der „Wir haben es satt“-Demo in Berlin


16. Januar 2020 


Für gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und den Erhalt der Bauernhöfe werden am Sonnabend, 18. Januar 2020, zehntausende Menschen in Berlin auf die Straße gehen. Sie eint das Ziel einer umwelt- und klimaschonenden Landwirtschaft. Sie treten ein für eine ehrliche Wertschätzung bäuerlicher Arbeit, für eine Reform der Agrarpolitik, für gerechte Preise und ökologische Vielfalt. Das sind gleichzeitig auch die Arbeitsgrundlagen für die Hersteller von Bio-Produkten. Deshalb werden sich die Ölmühle Moog und der Bio-Landwirtschaftsbetrieb Faller aus Klappendorf in der Lommatzscher Pflege gemeinsam an der zehnten „Wir haben es satt“-Demo beteiligen.

Zwei Traktoren der Unternehmen werden bereits am Freitag gen Berlin starten. Übernachtet wird dann auf dem Stadt-Gut Blankenfelde, bevor es Samstagmorgen weiter Richtung Agrarministerkonferenz und Brandenburger Tor geht. Firmenchefin Judith Faller-Moog wird am Samstagmorgen dazu stoßen und mit Kollegen bei der Demo durch Berlin mitlaufen. Sie ist überzeugt, dass Landwirte gerade jetzt, wenn über Klimapolitik und die Agrarwende diskutiert wird, ihre Meinung auch öffentlichkeitswirksam Nachdruck verleihen müssen. „Meine persönliche Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren“, so Judith Faller-Moog, „wir müssen allerdings auch bereit sein, dafür faire Preise zu zahlen.“

 

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